Biografie
Die Cellistin Maria Magdalena Wiesmaier verbindet auf außergewöhnliche Art unterschiedliche musikalische Welten: Als Solistin und Kammermusikerin konzertiert sie regelmäßig im In- und Ausland. Darüber hinaus entwickelt sie eigene Projekte, die „klassische“ Musik in neuen Zusammenhängen präsentieren, und für deren Umsetzung sie genreübergreifend mit Schauspielern, . Architekten, Video- und Lichtkünstlern zusammenarbeitet.
Maria Magdalena Wiesmaier - in Augsburg geboren – erhielt mit sechs Jahren ihren ersten Cellounterricht. In Weimar begann sie ein Architekturstudium an der Bauhaus Universität, studierte Musik an der Hochschule für Musik Franz- Liszt und wechselte schliesslich nach London, wo Christopher Bunting, Amaryllis Fleming und Raphael Wallfisch ihre Lehrer waren.
In London war Maria Magdalena Wiesmaier Solocellistin des London Philharmonic Youth Orchestra und Cellistin des Samuel Piano Trio. Sie gab Celloabende in Japan, Großbritannien und Deutschland und war als Kammermusikerin Gast zahlreicher internationaler Festivals.
Herausragende Resonanz bei Publikum und Presse erhielt ihr Projekt 6xBach, bei welchem sie die sechs Solo Suiten Johann Sebastian Bachs an verschiedenen architektonisch interessanten Orten Berlins spielte. Auch im Rahmen des MDR Musiksommers in Leipzig war sie mit den Sechs Suiten zu hören. Sie spielte in der Reihe des Siemens Arts Program und war Gast bei der `Ersten Architekturwoche München`.
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Seit 2001 arbeitet sie mit dem Schauspieler Klaus Maria Brandauer zusammen, den sie bei Lesungen u.a. im Burgtheater Wien, Konzerthaus Berlin und Alte Oper Frankfurt begleitet hat.
2006 war sie im Rahmen der Lesungen “Brandauer liest Mozart“ mit einer Neukomposition von Hans Rotman zu hören.